Marco Altinger
Wer ist Marco
Altinger wirklich?

„Tafeln versorgen immer mehr Rentner“

Anrechnung von privater und betrieblicher Altersvorsorge auf die Grundsicherung streichen!

Man mag es kaum glauben, aber auch in einem reichen Land wie Deutschland gibt es zig tausende Menschen, die nicht genug Geld haben, um ihren Lebensmittel auf dem „normalen“ Markt einzukaufen. Die veröffentlichten Zahlen zeigen, dass insbesondere Rentner auf die Unterstützung durch „die Tafeln“ angewiesen sind. In einem reichen Land wie Deutschland sollte das nicht notwendig sein. Das Grundproblem ist der demographische Wandel. Es gibt schlichtweg zu wenig Menschen, die in die gesetzliche Rentenkasse einbezahlen. Die Linken wollen jetzt, dass einfach noch mehr Geld von den Einzahlern zugunsten der Rentner umverteilt wird. Das wird das Problem aber nur verlagern und nicht grundsätzlich lösen. Sinnvoller wäre es, die Menschen zu Lebzeiten so zu qualifizieren, dass die spätere Rente einmal ausreichen wird. Jeder gesetzlich Versicherte bekommt in regelmäßigen Abständen Informationen über die zu erwartende Rente. Jeder weiß also was ihn erwartet und niemand ist dauerhaft im Niedriglohnsektor gefangen. Jeder kann sich mit Willen und Fleiß weiter qualifizieren und damit besser bezahlte Jobs erlangen. Ein weiterer Punkt wäre es die Anrechnung von privater und betrieblicher Altersvorsorge auf die Grundsicherung zu streichen. Die Menschen, die bereits im Arbeitsleben vorsorgen, sollen auch einen Anreiz haben, dies zu tun. Auch die Krankenversicherungsbeiträge könnten auf private Rentenauszahlungen gestrichen werden. Das wäre ein zusätzlicher Anreiz privat vorzusorgen. Im Grundsatz müssen wir als Solidargemeinschaft aber darauf achten, dass niemand zurückgelassen wird. Die Politik sollte die Menschen auch aus Steuermitteln unterstützen, wenn ihre Rente nicht zu einem menschenwürdigen Leben reicht.

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