Marco Altinger
Wer ist Marco
Altinger wirklich?

Wahlkampfendspurt in Geisenhausen

Für den FDP Landtagsdirektkandidat des Stimmkreises 202 Dingolfing-Landau-Landshut Marco Altinger geht der Wahlkampf jetzt in den Schlussspurt.

Bundestagsabgeordnete Nicole Bauer schwor die über 30 anwesenden Gäste im Brauhausstüberl in Geisenhausen vergangenen Dienstag Abend darauf ein, dass es jetzt um alles geht. Die Zukunft Bayerns steht am Scheidewege zwischen schwarz-brauner Abschottung und grün-roter Umverteilung.

Die Liberalen stehen als Kraft der Mitte für bürgerliche Vernunft und gesellschaftliche Freiheit. Für Landtagskandidat und ehem. Polizisten Marco Altinger steht Sicherheit im Zentrum seines politischen Handelns. Die Bayerische Grenzpolizei bezeichnete er als „Farce“, da die Beamten in ihren Inspektionen fehlen. Seit bestehen der „Pseudogrenzpolizei“ wurde gerade mal eine Zurückweisung vollzogen, so Altinger. Daneben mangelt es der Bayerischen Polizei an Ausrüstung, so wurden die Dienstwaffen in den letzten 30 Jahre nicht erneuert und hinkten den Waffen der Verbrechern hinterher. Gleichzeitig betonte er, dass es sinnvoller ist, die europäische Kooperation auch bei der gemeinsamen Außengrenzsicherung Frontex zu stärken als nationale Alleingänge. Neben der Sicherheitspolitik bemängelte Altinger, die zunehmend unterschiedlichen Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Für den Kandidaten ist eine gute Infrastruktur wie Handynetz und Glasfaser oder ÖPNV Anbindung wesentlich, dass Menschen auf dem Land bleiben. „Kostenfreie Kitas und gut ausgestattete Schulen dürfen keine Wunschvorstellungen sein, sondern wir wollen das im nächsten Jahr umsetzen“, so der niederbayerische FDP Landtagskandidat.

Weitere Redner waren FDP Bezirkstagskandidat Christian Günther, der sich für eine bessere Informationspolitik für Patienten einsetzen will. „Jeder kann einmal Pflegebedürftig werden und auf Hilfe angewiesen sein. Bereits jetzt sollten die Menschen in die Lage versetzt werden, ihren Willen mit Hilfe einer Patientenverfügung zu erklären. Hier bestehen aber eine rechtliche Fallstricke, da will ich die Menschen besser einbinden“, so Günther wörtlich.

Anna Däullary, die FDP Landtagslistenkandidatin stellte sich ebenfalls kurz vor. Sie steht als Forstingenieurin für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Land- und Forstwirtschaft in Bayern. „Ich bin überzeugt, das die Freien Demokraten den Einzug in den bayerischen Landtag schaffen werden. Denn es ist Zeit, dass unter anderem auch die Landschaftspolitik in Bayern reformiert wird, so die Kandidatin.

In Summe zogen die Liberalen ein positives Fazit des Wahlkampfs. „Wir wollen für die Menschen da sein und der arbeitenden Mehrheit wieder eine Stimme im Landtag geben“, so Marco Altinger abschließend.

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Reges Interesse für die Klartext nachrichten von Marco Altinger bei der Abschlussveranstaltung in Geisenhausen